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Teuto - Riesenbeck - Hymne (Songtext) Teutohymne (mp3)

Fußballcamp Teuto Riesenbeck 2018

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Bezirksliga - Teuto 1

DJK Arminia Ibbenbüren - Teuto Riesenbeck                  Endstand: 1:7
Sonntag, 15.04.2018, Anstoß: 15.00 Uhr  
 

Bissig, lauffreudig, leidenschaftlich – und saumäßig effektiv. Das war Fußball-Bezirksligist Teuto Riesenbeck am Sonntag. Er vermasselte damit mächtig das Debüt von Huberts Ahmann auf der Trainerbank von Arminia Ibbenbüren. Im TE-Derby siegte Teuto mit 7:1 (4:1), ließ die Schierloher mächtig alt aussehen. Das war eine Lehrstunde an Ehrgeiz von den Riesenbeckern, den die DJK auch schleunigst (wieder-)finden sollte, um die Chance auf den Klassenerhalt weiter zu wahren.

Dieser Ehrgeiz äußerte sich nicht nur darin, dass Teuto auch in den letzten zehn Minuten der Partie noch einmal drei Treffer nachlegte und den DJK-Sonntag damit endgültig zu einem schwarzen machte. Nein, Trainer Sebastian Möllers lieferte nach der Partie noch ein Argument: „Nachher gibt es nicht viel zu meckern. In der Halbzeit ist es ein bisschen lauter geworden, weil wir hinten zu viel zugelassen haben.“ Wohlbemerkt: Zur Pause führte Riesenbeck auf dem Acker in Schierloh schon mit 4:1, hatte eine Minute vor dem Seitenwechsel mit dem Treffer von Benedikt Bischoff schon den Schlüsselmoment.

Und dennoch: Das reichte Möllers so einfach nicht. Er wusste, dass seine Elf das besser kann, auch wenn er schon zum ersten Durchgang sagte: „Vorne waren wir effektiv, das war ein Superspiel von uns.“ Er impfte seiner Mannschaft diese Gier in der Pause noch einmal neu ein – und das funktionierte.

Eine Gier, die logischerweise auch Arminia gutgetan hätte. „Ich hätte mir definitiv mehr erwartet“, sagte Hubertus Ahmann nach dem Spiel. Damit meinte er nicht das Ergebnis, sondern die Bereitschaft seiner Elf, sich zu wehren, den Abstiegskampf anzunehmen und beispielsweise genauso eine Lust aufs Verteidigen zu präsentieren, wie es Teuto getan hat. „Es hat nicht geklappt. Wir hatten erst eine Trainingsarbeit, wir können ja jetzt nicht aufhören zu spielen. Es wird wieder Spiele geben, in denen wir näher rankommen“, so Ahmann.

Teuto Riesenbeck war von Anfang an viel zielstrebiger als Arminia, denen man das fehlende Selbstbewusstsein anmerkte. Niklas Plake nach zehn und Christian Biermann nach 22 Minuten legten das 2:0 vor, dann gab auch die DJK ein Lebenszeichen ab durch Frederic Ruwe (1:2/27.). Doch in beiden Phasen, als die Ibbenbürener etwas griffiger zu werden schienen, nahm Riesenbeck der Heimmannschaft die Luft mit einem Treffer. Zunächst Christian Biermann mit dem 3:1 (29.) und dann schon der beschriebene Schlüsselmoment, das 4:1 durch Bischoff (44.).

Nach dem Anpfiff von Möllers in der Pause ließen die Riesenbecker in Durchgang zwei dann wirklich gar nichts mehr zu, Arminia war nicht in der Lage Domenik Breuer und Daniel Kitroschat im Sturm anständig ins Spiel zu bringen. Das machte Teuto mit der individuellen Qualität im Abschluss vorne viel besser und legte verdient noch nach durch Alexander Schröer (5:1/80.), Jan Domagalla (6:1/82.) und ein von Marvin Grave provoziertes Eigentor (7:1/89.).

Landesliga - Damen 1

Teuto Riesenbeck  - SSV Rhade                                               Endstand: 1:2
Sonntag, 15.04.2018, Anstoß: 13.00 Uhr 

Laut Teuto-Trainer Reinhard Heuer hatte Riesenbeck in den ersten 25 Minuten kaum Zugriff auf das Spiel und geriet daher folgerichtig in Rückstand (18.). Dann habe Teuto jedoch noch vor der Pause „drei Hundertprozentige“ gehabt, jedoch alle vergeben. Zur Halbzeit habe er umgestellt und nach dem Seitenwechsel habe Teuto endgültig die Oberhand gehabt, so Heuer. Sein Team habe reihenweise Chancen vergeben, bis Kerstin Dorn einen Handelfmeter zum Ausgleich nutzte (78.). Fünf Minuten später geriet Riesenbeck nach einem Konter allerdings erneut in Rückstand, fand dieses Mal jedoch keine Antwort mehr darauf.

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